Aktuelles

Aktuelle Holzmarktsituation

Nachdem wir im vergangenen Jahr eine Verkaufsmenge von 85.000 fm mit fast ausschließlich Käfer- und Schneebruchholz hatten, konnten wir ab Januar mit Frischholz und deutlich gestiegenen Holzpreisen starten. Die Nachfrage der Sägewerke nach Douglasienstammholz ist leider nicht mehr so hoch. Vor dem Einschlag bitte unbedingt die Absatzmöglichkeiten und die Preise erfragen!

Bei der landesweiten Versteigerung von hochwertigen Holzstämmen haben einige Waldbesitzer aus dem Waldbauverein Prüm hohe Preise erzielt. Die ausgesuchten Stämme wurden nach Esch bei Wittlich zu dem zentralen Umschlagplatz des Landes transportiert und zur Versteigerung angeboten. Dieses Jahr wurden 22 Eichen und eine Esche aus unserem Vereinsgebiet beboten. Der teuerste Eichenstamm hat je Festmeter 908,- € erzielt und mit 1,48 fm 1.343,- € Gewinn erbracht. Der Durchschnittserlös lag bei 542,- € je Kubikmeter; mit dieses Ergebnis sind alle Beteiligten sehr zufrieden.

Nachdem wir im vergangenen Jahr eine Verkaufsmenge von 85.000 fm mit fast ausschließlich Käfer- und Schneebruchholz hatten, konnten wir ab Januar mit Frischholz und deutlich gestiegenen Holzpreisen starten. Die angefallen Windwurfmengen können in die vorhandenen Verträge abfließen.
Die Preise für Douglasienstammholz liegen deutlich oberhalb dem Preis von Fichtenstammholz.
Die aktuellen Preise können gerne bei der PWH erfragt werden.

Bei der landesweiten Versteigerung von hochwertigen Holzstämmen haben einige Waldbesitzer aus dem Waldbauverein Prüm hohe Preise erzielt.
Die ausgesuchten Stämme wurden nach Esch bei Wittlich zu dem zentralen Umschlagplatz des Landes transportiert und zur Versteigerung angeboten.
Dieses Jahr wurden 22 Eichen und eine Esche aus unserem Vereinsgebiet beboten. Der teuerste Eichenstamm hat je Festmeter 908,- € erzielt und
mit 1,48 fm 1.343,- € Gewinn erbracht.

Der Durchschnittserlös lag bei 542,- € je Kubikmeter; mit dieses Ergebnis sind alle Beteiligten sehr zufrieden.

Mehr als 55.000 Festmeter Holz wurden bereits bis Ende Juli im laufenden Jahr über die PWH vermarktet.

Es handelt sich ausnahmslos um Kalamitätsholz. Sind wir im letzten Winterhalbjahr noch von schweren Stürmen verschont geblieben, so hat über den Jahreswechsel der Nassschnee zugeschlagen. Auch der Borkenkäfer treibt weiter sein Unwesen, wenn auch bisher – in unserer Region – weniger schlimm als in den Vorjahren.

Deutschlandweit wird allerdings von weiterhin dramatischen Borkenkäferschäden berichtet, wenn auch aufgrund der feucht-kühlen Witterung etwas zeitversetzt im Vergleich zu den Vorjahren. Aktuell wird von einem sprunghaften Anstieg beim Käferholz aus den bisher schon stark betroffenen Regionen berichtet.

Das Forstschädenausgleichsgesetz ist vorerst befristet bis Ende September. Demzufolge gibt es massive gesetzliche Einschlagsbeschränkungen beim Frischholz in der Fichte. Zudem übernehmen auch die Kunden der PWH bisher lediglich kalamitätsbedingt anfallendes Holz.

Wichtig!

Über die PWH wird daher im laufenden Quartal in der Fichte ausschließlich (!) Kalamitätsholz vermarktet. Für das IV. Quartal müssen wir die Waldschutz- und die Marktentwicklung abwarten und informieren, wenn sich die Rahmenbedingungen signifikant ändern.